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Multiple Sklerose

Spastiken lindern, Beweglichkeit fördern.

Du willst es ausprobieren?

Wir sind für dich da!

Standort:
Gesundheitsreich Nord GmbH

Bei der Lohmühle 7, 23554 Lübeck
0451 88058824
luebeck@gesundheitsreich.de

 

Öffnungszeiten:
Mo–Fr 9–19 Uhr

Sa 10–14 Uhr

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Viele Betroffene leiden unter Symptomen wie Muskelsteifigkeit, Spastiken, Koordinationsproblemen und Fatigue. Medikamente können lindern, aber oft nicht alles auffangen.

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Die Kältetherapie im eisreich kann als ergänzende Maßnahme gezielt eingesetzt werden, um die Beweglichkeit zu verbessern und das Nervensystem positiv zu beeinflussen. Ganzkörper-Kälte bietet einen natürlichen Reiz, der regulierend, entspannend und aktivierend zugleich wirkt – individuell angepasst und wissenschaftlich begründet.

Wie Kälte bei Multipler Sklerose wirkt – fundiert erklärt

Muskelspannung reduzieren

Bei MS kommt es häufig zu einer erhöhten Muskelgrundspannung – sogenannte Spastiken. Die Ganzkörper-Kälte in der Kältekammer wirkt entspannend auf die Muskulatur und senkt überaktive neuronale Signale. Das kann die Spastik mindern und die Beweglichkeit verbessern.

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Ergebnis: Weniger Verkrampfungen, geschmeidigere Bewegungsabläufe, weniger Anstrengung im Alltag.

Nervenleitfähigkeit positiv beeinflussen

Kälte kann die elektrische Reizweiterleitung im zentralen Nervensystem modulieren. Bei MS-Patient*innen, deren Nervenhüllen (Myelinscheiden) angegriffen sind, zeigt sich in Studien, dass Kälte eine vorübergehend stabilisierende Wirkung auf die Nervenleitung haben kann – besonders in Kombination mit Physiotherapie. 

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Ergebnis: Gesteigerte Koordinationsfähigkeit, bessere Reaktion, kontrolliertere Bewegung.

Kognitive Frische & weniger Fatigue

Ein weiteres häufiges Symptom der MS ist die Fatigue – eine bleierne Erschöpfung, die auch durch Schlaf nicht verschwindet. Die Kälteanwendung fördert die Ausschüttung aktivierender Neurotransmitter wie Noradrenalin – für mehr mentale Klarheit und eine subjektiv empfundene Energiezunahme.

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Ergebnis: Mehr Wachheit, klareres Denken, bessere Tagesstruktur.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Kryotherapie bei MS

Untersuchungen an Reha-Kliniken und neurologischen Zentren zeigen: Kälteanwendungen bei MS-Patient*innen führen zu vielen positiven Effekten.

Zum Beispiel zu

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  • einer Reduktion muskulärer Spastiken,

  • einer verbesserten Mobilität,

  • einer größeren Bewegungsfreiheit,

  • und zu einer spürbaren Steigerung des subjektiven Wohlbefindens.

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Auch die Kombination von Kälte mit Bewegungstherapie zeigt in Studien positive Synergieeffekte – ohne bekannte Nebenwirkungen.

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Fazit: Die Kälte wirkt dort, wo Medikamente allein oft nicht ausreichen: an der Verbindung von Körper und Nervensystem.

Vorteile für Menschen mit Multipler Sklerose

  • Spastiken sanft reduzieren

  • Muskeln entspannen & Bewegungsabläufe verbessern

  • Koordination fördern & Alltag erleichtern

  • Fatigue entgegenwirken & Fokus stärken

  • Ergänzend zur ärztlichen & therapeutischen Behandlung

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